3 Tipps für die Tagesplanung mit dem „Zettelbuch“

  1. Prioritäten setzen:
    Kennzeichen Sie Ihre wichtigen Aufgaben besonders. Falls der morgige Tag Ihnen weniger Zeit lässt, als Sie gedacht hatten, wissen Sie sofort, welche Projekte Prioritäten haben (Prioritäten setzen). So werden Sie auch unter Zeitdruck keinen Termin übersehen.
  2. Realistisch planen:
    Übernehmen Sie sich nicht! Verplanen Sie nicht mehr als drei Viertel Ihrer Arbeitszeit, damit Sie flexibel bleiben und Spielraum haben für Unterbrechungen, Störer und andere unerwartete Dinge.
  3. Dokumentation nutzen:
    Wenn Ihr „Zettelbuch“ voll ist, behalten Sie es noch einige Monate: Es ist Ihr Notfalltagebuch. Sie können dort beispielsweise Telefonnummern wieder finden, bestätigen, wann Sie wen angerufen oder wann Sie einen Mitarbeiter informiert haben.
Im Zeitalter des „papierlosen Büros“ und dem Gebrauch von entsprechenden Softwareprogrammen (CRM-Programmen, ERP-Programme, Outlook etc.) bietet es sich an die Wiedervorlagesysteme der Programme zu nutzen.
Ein gut sortiertes „Zettelbuch“ erleichtert Ihnen trotz alledem überall alle Informationen griffbereit zu haben und überall Ihre Gedanken niederzuschreiben.
 
TIPP: Nutzen Sie das Zettelbuch auch als Notizzettel und schreiben Sie Telefonnummer oder andere Gedanken hinein, die nicht verloren gehen sollen. Auch Post-it`s oder andere Schmierzettel finden hier Ihren Platz und gehen somit nicht mehr verloren.
„So viel wie nötig, aber so einfach wie möglich“